CarDiddy bietet Shuttle-Transfer mit Stretch-Limousine zur Yacht!

September 27, 2010 von  
Geordnet unter Mallorca News, Nautic World, V.I.P. Service

Der Mietwagen-Anbieter CarDiddy bietet Urlaubern und Geschäftsreisenden den Shuttle-Transfer in einer Stretch-Limousine vom Flughafen zur Yacht an.

Mallorca Chrysler Limousine
Limousinen Transfer Mallorca

Das Mieten von Segelbooten und Motoryachten auf den Balearen, insbesondere auf Mallorca wird immer beliebter. Viele Urlauber wollen Ihren Mittelmeer-Urlaub mit einer Segeltour oder einem Ausflug per Motorboot krönen und buchen von zu Hause die Yacht im Mittelmeer.

Stretchlimousinentransfer vom Flughafen zur YachtNicht nur passionierte Segler nutzen die einzigartigen Wetter- und Windverhältnisse auf Mallorca, auch interessierte Urlauber finden immer mehr Reiz und Gefallen an den vielen Möglichkeiten, eine Yacht oder Segelboot auf der Insel zu mieten.

Die Krise der letzten Jahre hat die Charterbranche aufblühen lassen – die fehlende Kaufnachfrage bei neuen Yachten hat massgeblich dazu beigetragen. Das Leid der Yachtbroker ist die Freude der lokalen Charterunternehmen, die Segelboote und Motoryachten, aber auch Katamarane sowie JetSki’s an Urlauber, professionelle Agenturen und Geschäftstreibende vermietet.

Die gestiegene Nachfrage bei der Miete von Booten hat CarDiddy dazu veranlasst, dem meist exklusivem Klientel  einen besonderen Service anzbieten – der Stretchlimousinen-Transfer vom Flughafen direkt zur Yacht.

Bei www.CarDiddy.com findet der Besucher einen Mietwagenpreisvergleich für Spanien, Schwerpunkt der Autovermietung sind die Balearen und Kanaren.

CarDiddy vergleicht dabei lokale Autovermietungen und ermöglicht dem Interessenten somit ein individuelles, preisgünstiges Angebot des Wunschmietwagen.

Der neue Service mit Stretchlimousinen-Transfer entstand aufgrund der vielen Anfragen für einen Limousinentransfer vom Flughafen und des ebenfalls von CarDiddy angeboteten Limousinenservice für eine unvergessliche “Hochzeit” auf Mallorca.

günstige Mietwagen auf Mallorca

Port Adriano – Hafen für Luxusyachten und grosse Segelboote

September 27, 2010 von  
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Die Hafen Erweiterung in Port Adriano ermöglicht das Anlegen von Luxusyachten sowie von bis zu 60 Meter grossen Segelbooten.

Port Adriano Mallorca

Port Adriano, im Jahr 1992 gebaut, ist ein wichtiger Ausgangspunkt für aussergewöhnliche Entdeckungsfahrten entlang der Südwestküste Mallorcas sowie einer der attraktivsten Häfen entlang der Küstenlandschaften des Mittelmeeres.
Dem wunderschön gelegenen Port Adriano ist es außerdem gelungen , sich als einer der herausragenden Sporthäfen der Balearen zu profilieren. Den Bootseignern, Yachtbesitzern und Charter-Unternehmen bietet er 404 Liegeplätze für Yachten von 6 bis 18 Metern, eine Geschäftszeile von 4.500 m2 sowie ein umfangreiches Trockendeck.

Für Liebhaber verschiedener Wassersportarten und eines aussergewöhnlichen Badegenuss bei kristallklarem Wasser bietet Port Adriano optimale Bedingungen – dazu die Qualität seiner Angebotspalette und die Nähe zur Hauptstadt Palma de Mallorca machen aus diesem Yacht-Hafen die optimale Ausgangsstation für Charterunternehmen, Yacht-Broker sowie Schiffseigner und Besatzungen.

Im Rahmen der Renovierung und Erweiterung ist die Schaffung neuer Liegeplätze für Boote mit einer Länge von bis zu 60 Metern inklusive des Ausbaus des Trockendocks vollzogen worden. Das einmalige Projekt einer Geschäftszeile nach dem Design von Philippe Starck ergänzt den Umbau von Port Adriano, wodurch der Hafen einen Modellcharakter unter den Häfen für große Schiffe anstrebt.
Das Serviceangebot im Port Adriano ist sehr umfassend und verfolgt das Ziel, jegliche Bedürfnisse seiner exklusiven Kundschaft abzudecken und  den Aufenthalt zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen.

Auch für Mallorca-Urlauber, die einmal in den Genuss eines unvergleichlichen Bootserlebnis kommen möchten, bieten die vielen Charterfirmen die Möglichkeit, ein Segelboot oder eine Motoryacht zu mieten und auf den Wellen des Mittelmeers zu segeln.

Port Adriano - Yachthafen im MittelmeerIm Dienstleistungsbereich von Port Adriano finden Sie Unternehmen aus dem  Schiffsverkauf, dem Schiffsverleih, selbstverständlich auch eine Bootsfahrschule, diverse Firmen für die Wartung und Reparatur von Schiffen, ein Tauchzentrum, mehrere Broker für den Verkauf und die Vermietung von Liegeplätzen und natürlich eine ausgezeichnete Auswahl mediterraner Restaurants.

Das moderne Erweiterungsprojekt von Port Adriano entsteht mithilfe eines neuen Außenkais, der parallel zum jetzigen liegt und durch den 82 neue Liegeplätze für Schiffe mit einer Länge von bis zu 60 Metern, 470 neue Parkplätze und ein größeres Trockendock geschaffen werden. Die moderne Geschäftszeile projeziert unter der Leitung des weltweit bekannten, französischen Industriedesigners Philippe Starck, krönt die Ausbaumassnahmen des Mittelmeer-Hafens an der Südwestküste Mallorcas.
Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung von Umweltstandards und ein Design gelegt, das Bequemlichkeit und Service bietet.

Neben Puerto Portals entsteht damit eine weiterer luxuriöser Yachthafen auf den Balearen, der die Reichen und Schönen aus aller Welt anzieht, entweder mit eigener Yacht oder im 5-Sterne Hotel “Port Adriano” , um ein Segelboot oder eine Luxusyacht zu mieten.

NauticHolidays ist mit seinem unkompliziertem Buchungssystem für die Miete von Segelbooten, Luxusyachten, aber auch Katamaranen und Jet-Ski‘s der ideale Ansprechpartner für interessierte Urlauber, welche einmal die Freuden des Segelns oder den Sound vom 1000 PS Motor einer Luxusyacht geniessen möchten.

Auf der Webseite www.NauticHolidays.de findet man das passendes Boot mit oder ohne Crew und Skipper, verschiedene Bootstouren,  Segelyachten und nicht zuletzt auch Motoryachten für das ultimative Freiheits- und Geschwindigkeitserlebnis.

“Ein Boot zu mieten war schon immer mein Traum”, hört man von vielen Urlaubern der Balearen,  doch nur wenige packen diesen Traum an. In Port Adriano können sie das Gefühl von Freiheit auf dem Meer schon für wenig Geld realisieren. Die Miete eines Bootes bei Nauticholidays lässt diesen Wunsch wahr werden.

Boote und Yachten auf Mallorca mieten

Vulkanismus und Nautik

April 20, 2010 von  
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Die Aschewolke und Ihre Folgen für Chartersegler

Flugchaos: Bislang halten sich die Fälle gestrandeter Segler noch in Grenzen. Flottenbetreiber regeln Umbuchungen einstweilen sehr kulant

(20.04.2010/af) Die massiven Einschränkungen im europäischen Flugverkehr haben einige Chartercrews kalt erwischt. Sie sitzen in Revieren fest oder kommen nicht zu ihrem Schiff. Ab heute ist aber Besserung in Sicht, seit dem Vormittag nehmen die deutschen Airlines ihre Flüge schrittweise wieder auf.

“Bislang konnten wir alle betroffenen Kunden umbuchen. Entweder auf einen anderen Törntermin, oder aber sie wechselten kurzfristig zu einem Ziel mit Autoanreise, etwa Kroatien”, so Conny Rein von Moorings Deutschland. Auch Sunsail würde das derzeitige Flug-Debakel derart behandeln. Sollte das Chaos weiter anhalten, würde man versuchen, mit Gutschriften der Chartergebühr für zukünftige Törns dem Problem zu begegnen.

Ähnliches berichten auch andere Anbieter, wie etwa der deutsche Flottenbetreiber Sun Charter. “Wir hatten einige Kunden, die in der Türkei oder auf Mallorca gebucht hatten. Die haben wir zum großen Teil auf unseren Standort in Elba umgeleitet, da konnten sie mit dem Auto anreisen, und so war der Urlaub wenigstens nicht verloren”, sagte Mark Rosendahl, Geschäftsführer von Sun Charter.

Weniger Glück hatten einige Crews, die schon unterwegs waren und jetzt nicht zu ihrem Schiff kommen oder gar schon vor Ort sind. “Wir hatten einige Segler, die auf unser VPM-Basis auf den Seychellen waren und deren Rückflüge ausfielen”, so Lucy Barone von Barone Yachting, die zugleich VPM-Geschäftsführerin ist. “Durch Umwege teils über Moskau oder Dubai haben wir die aber alle zumindest erstmal nach Europa bekommen.” Anschließend seien die Crews mit Bus oder Autos weitergereist.

Bisher hält sich der Schaden in der Branche noch in Grenzen, da die europäische Saison noch nicht so richtig angelaufen war und der Zustrom in die Übersee-Ziele schon wieder abebbt. “Es wäre natürlich ganz anders, wenn wir schon Himmelfahrt oder sogar Pfingstferien hätten”, so Barone.

Die Rechtslage für Chartersegler ist relativ eindeutig: Die Flottenbetreiber sind nicht zur Rückzahlung der Mietgebühr verpflichtet, zumindest dann nicht, wenn der Törn nur durch eine Agentur vermittelt wurde. Erst wenn diese auch Flüge, Transfers und anderes organisiert hat, kommt möglicherweise eine Haftung in Frage, da sie dann als Veranstalter unter das Reiserecht fallen.

Nach den Erfahrungen der Agenturen sind die Fluglinien mit dem Problem teilweise überfordert. Die Hotlines seien chronisch überlastet, die News im Internet nicht immer aktuell.

Juristisch ist die Lage nicht ganz eindeutig, so YACHT-Rechtsexperte Dr. Heyko Wychodil: “Wird der Flug gestrichen, kann der Kunde natürlich sein Geld zurückverlangen.” Ist die Crew aber schon vor Ort und weiß nicht, wie sie zurückkommt, kann es auch anders ausgehen: “Es gibt zwar bei den meisten Airlines einen Anspruch auf den Rücktransport, aber es ist noch völlig unklar, ob der in solchen Fällen höherer Gewalt verhältnismäßig ist.” Das heißt: Je länger das Problem anhält, umso eher kann es sein, dass der Fluggast sich letztlich selbst um seine Rückreise kümmern muss.

Zurzeit sind aber alle Airlines sehr bemüht zu helfen. Air Berlin und Lufthansa haben heute ihre Flüge teils wieder aufgenommen, sind aber noch massiv damit beschäftigt, die gestrandeten Reisenden wieder nach Hause zu holen. Schadensersatzforderungen gegen die Airlines etwa für verpasste Törns sind aber wohl ausgeschlossen, da es sich eindeutig um einen Fall höherer Gewalt handelt, so Dr Wychodil.

Gespannt wartet die Öffentlichkeit heute auf die Auswertung eines Forschungsfluges durch die Aschewolke gestern Nachmittag, die Klarheit über die tatsächlichen technischen Risiken bringen sollte. Im Laufe des Tages werden Ergebnisse erwartet, nach denen sich auch das weitere Verfahren der deutschen und europäischen Flugsicherung richten dürfte.

Ob eine weitere Aschewolke wahrscheinlich ist, wird sich ebenfalls in den nächsten Tagen zeigen. Laut isländischen Geologen spuckt der Vulkan mittlerweile weniger Asche als vielmehr Lava und ist damit für die Luftfahrt deutlich ungefährlicher.