Entdecken Sie die Freiheit des Tauchens auf Mallorca
December 14, 2010 von admin
Geordnet unter Nautic Holidays, Nautic World
Möchten Sie in eine andere Welt eintauchen? Wollen Sie das Gefühl der Schwerelosigkeit erleben, die Unterwasserwelt des Mittelmeers entdecken? Haben Sie schon einmal vom Fliegen geträumt?
Dies ist der Moment, auf den Nauticholidays gewartet hat – um Ihnen die Freiheit des Tauchens zu zeigen.
Leistungsübersicht
| Ausgangshafen: | Pollensa Hafen |
| Ankunftshafen: | Pollensa Hafen |
| Anzahl der Tage: | 1 |
| Verfügbare Wochentage: | Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday, Friday, Saturday, Sunday |
| Anzahl der Teilnehmer: | 1 – 25 |
Pflichtfeld
Sonnencreme, Sandalen und Handtuch
Im Preis enthalten
Transfer vom / zum Hotel, vollständige Ausrüstung, Theorie
Im Preis nicht enthalten
Speisen und Getränke
Jahreszeiten und Preise zum Tauchen auf Mallorca gibt auf der Webseite von Nauticholidays
| 01/05 bis 30/04: |
CarDiddy bietet Shuttle-Transfer mit Stretch-Limousine zur Yacht!
September 27, 2010 von Tom
Geordnet unter Mallorca News, Nautic World, V.I.P. Service
Der Mietwagen-Anbieter CarDiddy bietet Urlaubern und Geschäftsreisenden den Shuttle-Transfer in einer Stretch-Limousine vom Flughafen zur Yacht an.
Das Mieten von Segelbooten und Motoryachten auf den Balearen, insbesondere auf Mallorca wird immer beliebter. Viele Urlauber wollen Ihren Mittelmeer-Urlaub mit einer Segeltour oder einem Ausflug per Motorboot krönen und buchen von zu Hause die Yacht im Mittelmeer.
Nicht nur passionierte Segler nutzen die einzigartigen Wetter- und Windverhältnisse auf Mallorca, auch interessierte Urlauber finden immer mehr Reiz und Gefallen an den vielen Möglichkeiten, eine Yacht oder Segelboot auf der Insel zu mieten.
Die Krise der letzten Jahre hat die Charterbranche aufblühen lassen – die fehlende Kaufnachfrage bei neuen Yachten hat massgeblich dazu beigetragen. Das Leid der Yachtbroker ist die Freude der lokalen Charterunternehmen, die Segelboote und Motoryachten, aber auch Katamarane sowie JetSki’s an Urlauber, professionelle Agenturen und Geschäftstreibende vermietet.
Die gestiegene Nachfrage bei der Miete von Booten hat CarDiddy dazu veranlasst, dem meist exklusivem Klientel einen besonderen Service anzbieten – der Stretchlimousinen-Transfer vom Flughafen direkt zur Yacht.
Bei www.CarDiddy.com findet der Besucher einen Mietwagenpreisvergleich für Spanien, Schwerpunkt der Autovermietung sind die Balearen und Kanaren.
CarDiddy vergleicht dabei lokale Autovermietungen und ermöglicht dem Interessenten somit ein individuelles, preisgünstiges Angebot des Wunschmietwagen.
Der neue Service mit Stretchlimousinen-Transfer entstand aufgrund der vielen Anfragen für einen Limousinentransfer vom Flughafen und des ebenfalls von CarDiddy angeboteten Limousinenservice für eine unvergessliche “Hochzeit” auf Mallorca.
Port Adriano – Hafen für Luxusyachten und grosse Segelboote
September 27, 2010 von Tom
Geordnet unter Mallorca News, Nautic World
Die Hafen Erweiterung in Port Adriano ermöglicht das Anlegen von Luxusyachten sowie von bis zu 60 Meter grossen Segelbooten.
Port Adriano, im Jahr 1992 gebaut, ist ein wichtiger Ausgangspunkt für aussergewöhnliche Entdeckungsfahrten entlang der Südwestküste Mallorcas sowie einer der attraktivsten Häfen entlang der Küstenlandschaften des Mittelmeeres.
Dem wunderschön gelegenen Port Adriano ist es außerdem gelungen , sich als einer der herausragenden Sporthäfen der Balearen zu profilieren. Den Bootseignern, Yachtbesitzern und Charter-Unternehmen bietet er 404 Liegeplätze für Yachten von 6 bis 18 Metern, eine Geschäftszeile von 4.500 m2 sowie ein umfangreiches Trockendeck.
Für Liebhaber verschiedener Wassersportarten und eines aussergewöhnlichen Badegenuss bei kristallklarem Wasser bietet Port Adriano optimale Bedingungen – dazu die Qualität seiner Angebotspalette und die Nähe zur Hauptstadt Palma de Mallorca machen aus diesem Yacht-Hafen die optimale Ausgangsstation für Charterunternehmen, Yacht-Broker sowie Schiffseigner und Besatzungen.
Im Rahmen der Renovierung und Erweiterung ist die Schaffung neuer Liegeplätze für Boote mit einer Länge von bis zu 60 Metern inklusive des Ausbaus des Trockendocks vollzogen worden. Das einmalige Projekt einer Geschäftszeile nach dem Design von Philippe Starck ergänzt den Umbau von Port Adriano, wodurch der Hafen einen Modellcharakter unter den Häfen für große Schiffe anstrebt.
Das Serviceangebot im Port Adriano ist sehr umfassend und verfolgt das Ziel, jegliche Bedürfnisse seiner exklusiven Kundschaft abzudecken und den Aufenthalt zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen.
Auch für Mallorca-Urlauber, die einmal in den Genuss eines unvergleichlichen Bootserlebnis kommen möchten, bieten die vielen Charterfirmen die Möglichkeit, ein Segelboot oder eine Motoryacht zu mieten und auf den Wellen des Mittelmeers zu segeln.
Im Dienstleistungsbereich von Port Adriano finden Sie Unternehmen aus dem Schiffsverkauf, dem Schiffsverleih, selbstverständlich auch eine Bootsfahrschule, diverse Firmen für die Wartung und Reparatur von Schiffen, ein Tauchzentrum, mehrere Broker für den Verkauf und die Vermietung von Liegeplätzen und natürlich eine ausgezeichnete Auswahl mediterraner Restaurants.
Das moderne Erweiterungsprojekt von Port Adriano entsteht mithilfe eines neuen Außenkais, der parallel zum jetzigen liegt und durch den 82 neue Liegeplätze für Schiffe mit einer Länge von bis zu 60 Metern, 470 neue Parkplätze und ein größeres Trockendock geschaffen werden. Die moderne Geschäftszeile projeziert unter der Leitung des weltweit bekannten, französischen Industriedesigners Philippe Starck, krönt die Ausbaumassnahmen des Mittelmeer-Hafens an der Südwestküste Mallorcas.
Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung von Umweltstandards und ein Design gelegt, das Bequemlichkeit und Service bietet.
Neben Puerto Portals entsteht damit eine weiterer luxuriöser Yachthafen auf den Balearen, der die Reichen und Schönen aus aller Welt anzieht, entweder mit eigener Yacht oder im 5-Sterne Hotel “Port Adriano” , um ein Segelboot oder eine Luxusyacht zu mieten.
NauticHolidays ist mit seinem unkompliziertem Buchungssystem für die Miete von Segelbooten, Luxusyachten, aber auch Katamaranen und Jet-Ski‘s der ideale Ansprechpartner für interessierte Urlauber, welche einmal die Freuden des Segelns oder den Sound vom 1000 PS Motor einer Luxusyacht geniessen möchten.
Auf der Webseite www.NauticHolidays.de findet man das passendes Boot mit oder ohne Crew und Skipper, verschiedene Bootstouren, Segelyachten und nicht zuletzt auch Motoryachten für das ultimative Freiheits- und Geschwindigkeitserlebnis.
“Ein Boot zu mieten war schon immer mein Traum”, hört man von vielen Urlaubern der Balearen, doch nur wenige packen diesen Traum an. In Port Adriano können sie das Gefühl von Freiheit auf dem Meer schon für wenig Geld realisieren. Die Miete eines Bootes bei Nauticholidays lässt diesen Wunsch wahr werden.
Highlight! Schnellboot von Mallorca nach Cabrera
July 20, 2010 von admin
Geordnet unter Nautic Holidays, Nautic World
Tauche ein ins Wasser der Blauen Grotte, bestaune jungfräuliche Strände, Vögekolonien und Fischgründe…
Geniesse in kleinen Gruppen Geschwindigkeit und Landschaft.
Ein Riesenspass für die ganze Familie!
Rufen Sie uns jetzt an unter: Tel.: 971 723 049
Video zu Marcabrera Schnellboot Mallorca

Mit einem satten Blubbern setzt sich die knapp neun Meter lange Mischung aus Schlauchboot und Festrumpfschiff in Bewegung “rumbo” Cabrera. Noch ist es zu früh, den Gashebel durchzudrücken. Erst als Miguel, der heute das Kommando an Bord führt, die Hafenausfahrt von Colònia de Sant Jordi passiert hat, lässt sich erahnen, welche Power die beiden jeweils 250 PS starken Suzuki-Motoren entfalten können. Aber bevor die Ohren durch den Luftwiderstand angelegt werden, geht es zuerst zur Leuchtturmklippe, von deren Rand aus Miguels Kollege Pedro ein Erinnerungsfoto schießt, das unmittelbar nach der Rückkehr erworben werden kann.
Pedro und Miguel arbeiten für die Firma Marcabrera, die seit kurzem Rundfahrten um Cabrera im Schnellboot anbietet. „Wir wollen ganz bewusst keine Ganztagestouren durchführen. Wir wollen, dass die Leute zwei Stunden Spaß und Abenteuer haben und den restlichen Tag nach eigenen Wünschen gestalten können“, erklärt Firmenchef Tomàs Serra seine Geschäftsidee. „Unser Boot ist so schnell, dass die Passagiere nicht einmal Zeit haben, seekrank zu werden“, scherzt der 36-Jährige und verweist, nicht ohne Schadenfreude, auf die langsame Konkurrenz.
Miguel gibt Gas, und das Speedboot fliegt fast über das Meer. Theoretisch sind 60 Knoten (etwa 110 Stundenkilometer) drin, heute geht‘s nur mit halber Kraft voran, ein Kind hat Angst bekommen. So wird erst 14 Minuten später das 1991 zum Nationalpark erklärte Cabrera-Archipel erreicht. Etwa eine Stunde geht es an bizarren Felswänden entlang, an Einbuchtungen und Leuchttürmen vorbei, bis der einzige Hafen der Inselgruppe erreicht ist.
Oben thront die alte Burg, unten dümpeln einige Yachten, die per Sondergenehmigung die Bucht ansteuern durften. Eigentlich hätte man bis dahin auch viele Informationen (auch auf Deutsch) bekommen, wenn Miguel nicht vergessen hätte, die Kopfhörer und Abspielgeräte auszuteilen. Vielleicht hatte er einfach nur Angst, dass diese beim traumhaften Badestopp in der spektakulären Blauen Grotte Schaden nehmen könnten. Den Passagieren hat dies die Laune keineswegs verdorben. „Super Ausflug“, so der Tenor.
INFOS
Fünfmal täglich
Die Speed-Boot-Fahrten zum etwa zwölf Kilometer von der mallorquinischen Küste entfernten Nationalpark Cabrera werden täglich um 9, 11, 15, 17 und 19 Uhr angeboten. Die letzte Tour wird als romantische Fahrt in den Sonnenuntergang ausgewiesen. Am Dienstag und Mittwoch um 11 Uhr wird die Cabrera-Fahrt durch eine Küstentour (Costa Migjorn i Llevant de Mallorca) ersetzt. Das neun Meter lange und 500 PS starke Boot bietet Platz für zwölf Passagiere.
Beide Touren haben eine Dauer von etwa zwei Stunden und kosten jeweils 38 Euro.
Mehr Informationen unter Tel.: 971 723 049
Hybridtechnologie – Kraft der zwei Herzen
April 28, 2010 von Tom
Geordnet unter Nautic World
Hybridtechnologie in Sportbooten ist serienreif – eine Bestandsaufnahme: Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts ging die Kaiserlich Deutsche Marine mit diesel-elektrisch befeuerten U-Booten auf Feindfahrt. Bei den Erfindungen der Neuzeit geht es ums Vergnügen.

Hybridantriebe in Wasserfahrzeugen sind technisch gesehen ein alter Hut. Auch wenn es den „heutigen Erfindern am Ego kratzt“, müssen sie sich doch auf die Marinetechnik des angehenden 20. Jahrhunderts verweisen lassen.
Schon damals ging die Kaiserlich Deutsche Marine mit diesel-elektrisch befeuerten U-Booten auf Feindfahrt. Zugegeben, zumindest die Bezeichnung „Hybrid“ ist eine Erfindung der Neuzeit.
In den vergangenen rund 100 Jahren hat sich viel getan, und auch der heutige Entwicklungsstand markiert sicher noch lange nicht das Ende.
Dennoch sind die aktuell angebotenen Hybrid-Motorboote technisch so ausgereift, dass sie im Gegensatz zu ihren meist nur als Einzelstücke gefertigten Vorläufern der Achtziger- und Neunzigerjahre das Prädikat „Praxistauglich“ verdienen.
Ökologische Motorisierung
April 28, 2010 von Tom
Geordnet unter Nautic World
Evindrude, Volvo Penta und VW Marine präsentieren ihre neuen “Saubermänner“ – mit vorbildlichen Verbrauchs- und Abgaswerten.
Volvo setzt aufKatalysator-Technik
.
Es ist soweit. Bei VW Marine geht der lange erwartete V-8-Diesel in Serie. Damit realisieren die Motorenbauer aus Salzgitter ihre ganz persönliche „Mondlandung“. Endlich kann man den Benzinern made in USA in allen Punkten Paroli bieten.
Die Jungs bei MerCruiser und Volvo Penta dürfen sich salopp gesagt ruhig schon mal warm anziehen. Oder die warmen Klamotten zumindest schon mal für den Tag bereitlegen, an dem VW Marine den passenden Z-Antrieb für den neuen Achtzylinder präsentiert.
Aktuell sprechen für den TDI 350-8 seine Leistung und das Drehmoment. Glatte 350 PS und 700 Nm sind Zahlen, die nicht nur bei den Bootsbauern Beachtung finden. Wer ein schnelles Motorboot mit Wellenanlage motorisieren will, hat ab sofort die Qual der Wahl, V-8-Benzin oder Achtzylinderdiesel.
Dabei „quält“ der TDI 350-8 potenzielle Käufer mit modernen Technologien wie Common-Rail-Direkteinspritzung, variable Turbinengeometrie und Ladeluftkühlung, die vom elektronischen Motormanagement in jeder Situation perfekt aufeinander abgestimmt werden.
Das Abstimmungsergebnis sind erstklassige Beschleunigungswerte, enorme Laufruhe und vorbildliche Verbrauchs- und Abgaswerte.
Reinigung und Pfege von Booten
April 28, 2010 von Tom
Geordnet unter Nautic World
In dieser Rubrik erfahren Sie alles über Verdeckbau, Tuche im Test, deren Reinigung, Imprägnierung, der zu verwendenen Pflegemittel und dem Einwintern.
Die Schutzkappe fürs BootEin Cabrio-Verdeck schützt zuverlässig vor jedem Wetter. Wer mit dem Gedanken spielt, einen neuen Tuchaufbau für sein Boot anfertigen zu lassen, sollte im Vorwege einige Details beachten. Dann kann aus einem schlichten Verdeck ein funktionelles, optisch ansprechendes Zubehörteil werden.
Wer sich für ein Cabrio-Verdeck entscheidet, benötigt zu allererst einen Fachmann für Tuch und Gestänge. Der sollte in der Nähe des Liegeplatzes oder des Winterlagers ansässig sein. Das spart Fahrtkosten, und die während der Herstellungsphase benötigten Aufmaße für den Aufbau lassen sich schneller beschaffen. Wo finden Sie den nächst gelegenen Verdeckbauer? Ganz klar, in Zeiten des world wide web finden Sie die meisten Handwerker dieser Zunft im Internet.
Einfach unter Google unter den Stichworten Verdeckbau, Bootsverdeck oder Cabrio-Verdeck und der gewünschten Region suchen. Menschen ohne Internetzugang schauen ganz klassisch ins Branchenbuch oder besuchen eine der großen und kleinen Bootsmessen. Auch hier bieten viele Verdeckspezialisten ihre Dienste an.
Ist der geeignete Mann gefunden (lassen Sie sich vorher Arbeitsproben im Original oder auf Fotos zeigen), sind die Details zu klären. Die vier wichtigsten Fragen dabei sind:
-Welcher Tuchstoff?
-Alu- oder Nirogestänge?
-Feste oder flexible Scheiben?
-Preis?
Im Bootsbereich werden für Verdecke zwei Tucharten verwendet: imprägniertes Mischgewebe aus Kunstfasern und Baumwolle. Oder reine Kunstfasergewebe aus Polyester oder Acryl. Die Vorteile des Mischgewebes: Es ist wasserdicht und kann durch den Baumwollanteil noch atmen. Die reinen Kunstfasertuche sind ebenfalls wasserdicht, aber deutlich unempfindlicher gegenüber Umwelteinflüssen.
Manövrieren und Anlegen
April 28, 2010 von Tom
Geordnet unter Nautic World
MerCruisers Axius macht Manövrieren und Anlegen zum Kinderspiel. Wie in nur knapp einem Jahr aus einem Prototypen ein serienreifes Manövriersystem wurde, lesen sie hier.
Wer zum „Steuerknüppel“greift, kann Lenkrad
und Schaltung vergessen.
Das Boot folgt automatisch
der Bewegung des Joysticks.
Manövrieren mit dem Joystick: Lenkrad, Gashebel und Getriebeschaltung bleiben beim Anlegen im Hafen oder in der Schleuse unberührt. Was für Eigner, die ihre Yacht mit dem Zeuss von MerCruiser oder Volvo Pentas IPS bewegen, der ganz normale Wahnsinn ist, lässt Otto-Normalbootfahrer aus dem Staunen nicht herauskommen. Oder kann das hart erworbene Know-how der Motorenbauer auch mit gewöhnlichen Z-Antrieben kombiniert werden? Die Antwort auf die vom Kollegen Christian Tiedt gestellte Frage hieß vor einem knappen Jahr noch Apollo (siehe dazu BOOTE 5/07) und war zu der Zeit streng geheim. Die amerikanischen Motorenbauer wollten sich eigentlich nicht zu „Apollo“ äußern, ließen den BOOTE-Detektiv, der jede Menge Überzeugungsarbeit leistete, am Ende der Miami Boat Show dann aber doch noch zu einer kurzen Probefahrt an Bord.
Bavaria und Sealine bieten Axius als Option an Acht Monate später gibt sich die versammelte Fachpresse die Zündschlüssel in die Hand. Die englischen Bootsbauer von Sealine hatten zur Premierenfeier geladen und überraschten die Presse nicht nur mit der neuen SC 35, sondern auch mit „Apollo“, der, als erwachsenes Manövriersystem in einer Sealine SC 29 installiert, seinen Namen verlor und fortan als Axius vermarktet wird. Mit Sealine, wie MerCruiser Mitglied im Brunswick Konzern, und Bavaria, die das neue System als Option anbieten, weiß Axius zwei leistungsstarke Starthelfer an seiner Seite.
Wer sein Boot mit Axius ausrüsten will, braucht eine Doppelmotorenanlage. Die muss aus dem Hause MerCruiser stammen, mit Z-Antrieben der Baureihe Bravo III ausgerüstet sein und eine digitale Schaltung für Gas und Getriebe (DTS) besitzen. American style ist der Start mit leistungsstarken Benzinmotoren, wobei das Angebot vom 5.0 MPI bis zum
8.1-l-HO (260-425 PS) reicht.
Diesel-Liebhaber müssen auf Axius noch bis zum Sommer warten. Bis dahin soll es auch eine Stand-by-Funktion besitzen, die das Boot per Knopfdruck exakt auf seiner Position hält. Das hilft beim Ankern und beim Warten vor Schleusen und Brücken. Geduld brauchen auch all diejenigen, die mit dem Joystick sowohl im Salon als auch auf der Flybridge steuern wollen. Zur Premiere des innovativen Manövriersystems gibt es nur ein Entweder-Oder.
Das Herz von Axius schlägt in der Smart-J-Box und den Command-Modulen der Motorenanlagen. Die J-Box empfängt die Signale von Gas- und Getriebeschaltung, Lenkung und Joystick und leitet diese an die Command-Module weiter, die sie mithilfe von Stellmotoren und Steuerzylinder in Vor- und Rückwärtsgang, Motordrehzahl und Lenkeinschläge umsetzt. Klar ist: Wer zum Joystick greift, kann Lenkrad und Einhebelschaltung vergessen. Das Boot folgt jetzt exakt der Bewegung des Joysticks. Das heißt, es bewegt sich quer, schräg oder auch einfach nur geradeaus nach vorn oder zurück. Die Geschwindigkeit, mit der sich das Boot bewegt, hängt allein davon ab, wie weit der Joystick geneigt wird. Mehr Neigung bedeutet automatisch mehr Motordrehzahl und damit zwangsläufig mehr Tempo. Wird der Joystick gedreht, dreht sich auch das Boot. Und zwar bei Bedarf um 360°. Will man zur gewohnten Steuerung zurückkehren, genügt ein Griff zum Lenkrad oder zur Einhebelschaltung.
Axius macht Boot fahren sicher und komfortabel
Fazit: Aus Apollo wurde Axius und damit in nur knapp einem Jahr aus einem spektakulären Prototyp ein serienreifes Manövriersystem, das Motorboot fahren sicherer und komfortabler macht.
Ferretti mit neuer Technologie beim Bootsbau
April 28, 2010 von Tom
Geordnet unter Nautic World
Mit der Mochi Long Range 23 betreten Ferretti-Ingenieure technologisches Neuland bei Antrieb und Rumpfdesign. Der neue Fer.Wey-Rumpf kombiniert die Vorteile von Mono- und Katamaran-Rümpfen.
Der Bugwulst verringert den Wasserwiderstand.
Mochis neue Long Range 23 fährt schon heute mit dem Antrieb von morgen. Sie war lange angekündigt, machte neugierig, und jetzt schwimmt sie. Das Versprechen der Mochi Craft Long Range 23 ist groß.
Wer Andrea Frabetti kennt, den strategischen Kopf und Vizepräsidenten von Advanced Yacht Technology, kurz AYT genannt, der weiß, dass er es sich mit seinen Mitarbeitern nicht leicht gemacht hat. Die Ferretti-Tochter AYT entwickelt für alle Marken aus dem Hause Ferretti.
Für Mochi Craft war mit der Long Range 23 ein Hybrid-Modell vorgesehen, das die Möglichkeiten der energetischen Sparsamkeit voll ausschöpfen sollte. Als Technologieträger soll sie auch für kommende kleinere Ferretti-Yachten den Weg hin zu dieselelektrischen Antrieben ebnen.
Ich treffe Andrea auf der ersten serienmäßigen Long Range 23 in La Spezia und lege mit ihm ab. Die Mochi benimmt sich erst einmal wie jede konventionelle Yacht mit Dieselmotoren, V-Getriebe und Wellenanlagen.
Boote und GPS Navigation
April 28, 2010 von Tom
Geordnet unter Nautic World
GPS-Navigatoren gehören zu unserem Alltag wie Mobiltelefon und Digitalkamera. Unser Praxistest zeigt, was die Handgeräte der jüngsten Generation leisten.

Seit vor zwanzig Jahren die ersten gut backsteingroßen GPS-Empfänger auf den Markt kamen, hat sich einiges getan. Inzwischen sind die Geräte auf Handtellergröße geschrumpft und können weit mehr als ihre Vorfahren, die „nur“ die Position in Länge und Breite angeben konnten.
Heute gehören Funktionen wie Kartendarstellung, Digital-kamera, MP3-Player und Spiele schon zum Standard, bis auf wenige Ausnahmen, wie beispielsweise die Kartenansicht mit Plottfunktion (Kartenplotter) und der integrierte Tiden-rechner, alles mehr oder weniger Beiwerk, das Bootsleute zum Navigieren nicht benötigen.
Warum der ganze Klimbim dann eingebaut wird? Weil immer mehr Menschen in ihrer Freizeit sich im Freien bewegen und dabei, ähnlich wie im Auto, wissen wollen, wo sie sich befinden oder wo’s langgeht. Da gibt es beispielsweise die sogenannten Geotagger – Hobbyfotografen, die ihre digitalen Bilder um GPS-Daten ergänzen.
Im Englischen nennt man das „taggen“. Mittels dieser Datenzusätze lassen sich die Fotos einer genauen Position zuordnen und punktgenau in ein Kartensystem wie Google Map oder Google Earth eintragen.
Ein Geocacher dagegen nimmt an einer GPS-gestützten Schnitzeljagd teil. Unzählige dieser Geocacher haben weltweit Tausende von kleinen Schätzen (Caches) versteckt, die sich mittels GPS und etwas Detektivarbeit auffinden lassen. Allein in Deutschland sind so über 38 000 kleine Schätze versteckt, die bisher über 500 000-mal gesucht und gefunden wurden.
Klar, dass bei derart zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten und den dazugehörigen potenziellen Kunden die Hersteller versuchen, so viele Funktionen wie möglich in einem Gerät zu vereinen.
Bootsleute und Wassersportler interessieren sich im Allgemeinen nur für navigatorisch relevante Funktionen wie
Kartendarstellung, Routenerstellung, Wegepunktnavigation, Steuerhilfe (Autobahn) und Ablesbarkeit. Ein Grund, warum diese Anwendungen in unserem GPS- Test im Vordergrund standen.





















